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am 14. Februar

Bürgermarsch nach Aleppo

Grüne Redaktion - Internationaler Friedensmarsch von Berlin nach Aleppo: Die Nacht von 12. Auf 13. Februar verbrachten die ca. 40 Personen die Nacht im Neunkirchner Sporthaus, wo sie von Vizebgm. Mag. Martin Fasan Willkommen geheißen wurden.

Internationaler Friedensmarsch von Berlin nach Aleppo:

Die Aktion „Bürgermarsch“ startete am 26. Dezember in Berlin. Seitdem wandert eine Gruppe von etwa 50 MenschenrechtsaktivitstInnen in Richtung Aleppo über Deutschland, Tschechien, Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Griechenland sowie die Türkei. Übernachtet wird in Turnhallen, Gemeindehäusern, Kultureinrichtungen etc..

Mehr dazu unter http://civilmarch.org/de.

Die Selbstbeschreibung dieser Gruppe:

Wir sind ein großes Team aus vielen europäischen Ländern. Wir sind Bürger, Demokraten, die daran glauben, dass Menschenrechte verteidigt werden müssen. Wir sind nicht politisch oder organisatorisch verbunden. Doch wir negieren die Untätigkeit und Hilflosigkeit in Bezug auf den Krieg in Syrien. Wir können dem nicht einfach nur länger zusehen. Wir wissen, dass wir als Bürger die Kraft und Macht besitzen zu reagieren und die Realität zu beeinflussen“.

Die Nacht von 12. Auf 13. Februar verbrachten die ca. 40 Personen die Nacht im Neunkirchner Sporthaus, wo sie von Vizebgm. Mag. Martin Fasan

Willkommen geheißen wurden.

Interessante Gespräche und Begegnungen im Quartier im Sporthaus, großartige Stimmung und viele nette Menschen aus unzähligen Nationen.

Mit dabei StR. Günther Kautz, der eine Jause spendierte, StR. Christian Gruber, die Gemeinderäte Christine Vorauer, Christian Humhal, Johann Gansterer und Clara Schweighofer

sowie mehrere Flüchtlingsbetreuer von "Neunkirchen hilft". Was für ein Erlebnis.

Tags drauf spendierte die Stadtgemeinde ein Frühstück und der Bürgermeister verabschiedete die Gruppe für ihren Weiterweg nach Aspang.