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am 28. August

Sommerklausur der Grünen

Johann Gansterer - In entspannter Atmosphäre hielten die Neunkirchner Grünen dieser Tage ihre Sommerklausur ab. Das Motto: Halbzeit im Gemeinderat. Viele wichtige Projekte konnten umgesetzt werden.

In entspannter Atmosphäre hielten die Neunkirchner Grünen dieser Tage ihre
Sommerklausur ab. Das Motto: Halbzeit im Gemeinderat. Viele wichtige Projekte konnten
umgesetzt werden. Hier 2 Beispiele:

„Neunkirchen hilft“

Gemeinsam mit der gleichnamigen Bürgerinitiative (und mit Hilfe des Roten Kreuzes)
konnte und kann die Betreuung geflüchteter Menschen in Neunkirchen gut bewältigt
werden. Und diese Betreuung hält weiterhin an: in Form von Sprachkursen, persönlicher
Unterstützung bei Behördenwegen etc. sowie bei gemeinsamen Unternehmungen, wie
zuletzt bei einem gelungenen Ausflug zur Naturfreundehütte auf die Flatzer Wand.

Radanlagen

Zu erwähnen sind hier z.B. die neuen Anlagen in der Urbangasse, der Wienerstraße sowie
beim neuen Krankenhaus.  ​

Gemeinderätin Sevim Aydin, Gemeinderat Günter Pallauf, Klubobmann GR Johann Gansterer, Gemeinderätin Clara Schweighofer und Vizebürgermeister Mag. Martin Fasan bei der Sommerklausur des Grünen Gemeinderatsklubs.

Für die kommenden Jahre haben sich die Neunkirchner Grünen viele neue Projekte
vorgenommen – hier 2 Beispiele:

Stadt- und Siedlungsentwicklung 2025:

In Neunkirchen herrscht rege Wohnbautätigkeit. Wir wollen diesen Prozess nicht verhindern
wie die SPÖ mit ihrem „Nein“ zur „Gartenstadt“. Aber wir wollen ihn steuern und rechtzeitig
vorausplanen, welche Maßnahmen für die öffentliche Infrastruktur dafür getroffen werden
müssen (Kindergärten, Kanal- und Wasserleitung, Straßenbeleuchtung etc.).
Es braucht daher einen mittelfristigen Plan zur groben Abschätzung der Neunkirchner
Bevölkerung im Jahr 2025. Danach soll ein Grobkonzept entstehen, in dem die wichtigsten
Maßnahmen in der Weiterentwicklung der städtischen Infrastruktur (Straßenbau,
Beleuchtung, Kanal, soziale Versorgung, wie Kinderbetreuung etc. enthalten sind.

Grünraumentwicklung:

Da die Aktion „Baumpatenschaft“ in den letzten Jahren ein wenig zu kurz gekommen ist, soll
in den nächsten beiden Jahren verstärkt daran gearbeitet werden. Der erste Erfolg in dieser
Hinsicht kann in der Schreckgasse verbucht werden, wo nahezu gleich viel Bäume
nachgepflanzt werden, wie geschnitten werden mussten.
Dennoch ist die Gründung der Bürgerinitiative zur Verbesserung der Grünraumgestaltung
für uns ein Auftrag, in diesem Bereich besser zu werden. Diese Tätigkeit verstehen wir nicht
als Konkurrenz zur Umwelt-Stadträtin sondern eher als Unterstützung.  ​